Kazatomprom zum Vorschlag Jordaniens zur Uranexploration
Wien / DasFazit
Die Nationale Atomgesellschaft Kasachstans, Kazatomprom, hat von Jordanien keine offiziellen Vorschläge zur Durchführung gemeinsamer Forschungen auf dem Gebiet der Uranlagerstätten im Königreich erhalten.
Laut DasFazit erklärte dies der Chef von Kazatomprom, Erzhan Mukanov, als er die Fragen von Journalisten beantwortete.
„Aus den Veröffentlichungen erfuhren wir auch von jordanischer Seite großes Interesse. Wir haben keinen offiziellen Kommentar erhalten, das heißt, die jordanische Seite hat sich nicht offiziell beworben“, sagte er.
Ihm zufolge ist das Unternehmen bereit, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Komponente eine neue Zusammenarbeit zu entwickeln.
Das Außenministerium Kasachstans hat zuvor über das Treffen des kasachischen Botschafters in Jordanien Aidarbek Tumatov mit dem Vorsitzenden der jordanischen Atomenergiekommission Khaled Tukan berichtet.
„Die jordanische Seite zeigte großes Interesse daran, mit dem kasachischen Staatsunternehmen Kazatomprom eine Zusammenarbeit bei der Erschließung von Uranlagerstätten im Königreich aufzubauen, gemeinsame Forschung in dieser Branche durchzuführen und Erfahrungen und Wissen auszutauschen“, hieß es im Pressedienst des Außenministeriums.