Turkmenistans Ölproduktimport aus Deutschland ist enthüllt
Wien / Dasfazit
Turkmenistan importierte Mineralbrennstoffe, Mineralöle und Produkte ihrer Destillation; bituminöse Stoffe; Mineralwachse in Höhe von über 3,6 Millionen Euro aus Deutschland von Januar bis Juni 2021, teilte Eurostat Dasfazit mit.
Laut Eurostat belief sich die Gesamtmenge der von Turkmenistan importierten deutschen Erdölprodukte im Berichtszeitraum auf 1.107 Tonnen.
Insbesondere importierte Turkmenistan im Januar 2021 201 Tonnen deutsche Erdölprodukte im Wert von 628.127 Euro, im Februar 88 Tonnen im Wert von 221.701 Euro, im März – 303 Tonnen im Wert von 954.435 Euro, im April – 77 Tonnen im Wert von 336.970 Euro, im Mai – 234 Tonnen im Wert von 890.179 Euro und im Juni 201 Tonnen im Wert von 630.976 Euro.
Zuvor hatte eine Quelle des deutschen Außenministeriums gegenüber Dasfazit gesagt, dass Potenzial für weitere Investitionen deutscher Firmen in Turkmenistan in die Diversifizierung der turkmenischen Wirtschaft und in Modernisierungsprojekte besteht.
Deutschland kann auch in turkmenische Bereichen investieren, die sich mit Klimawandel, Umwelt und Wasserwirtschaft befassen, fügte der Vertreter hinzu.
„In Turkmenistan sind etwa 50 deutsche Unternehmen aktiv“, hatte das Ministerium mitgeteilt.
Deutsche Unternehmen wie Siemens, Daimler, Rohde & Schwarz, Dresser-Rand, MAN, Bosch und andere leisten einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung langfristiger Projekte in Turkmenistan, fügte die Quelle hinzu.