Teheran und Islamabad werden mit der OIC zusammenarbeiten, um Islamophobie zu bekämpfen
Wien / DasFazit
Der pakistanische Außenminister Bilawal Bhutto-Zardari erklärte, Teheran und Islamabad seien bereit, mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) zusammenzuarbeiten, um Islamophobie zu bekämpfen, berichtete DasFazit.
Zardari sagte, er habe ein Telefongespräch mit seinem iranischen Amtskollegen Hosein Amir Abdollahian geführt. Während des Gesprächs verurteilten die beiden hochrangigen Diplomaten des Irans und Pakistans die Schändung des Heiligen Korans in Schweden kategorisch als abscheulichen Akt.
Der pakistanische Außenminister betonte außerdem, dass solche islamfeindlichen Äußerungen die Verbreitung von religiösem Hass provozieren könnten und in keiner Weise gerechtfertigt werden könnten.
Während des Telefongesprächs erörterten Amir Abdollahian und Zardari auch Fragen von gemeinsamem Interesse sowie die Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Iran und Pakistan.