Georgien und China diskutierten über die Entwicklung der bilateralen Handelsbeziehungen
Wien / DasFazit
Die achte Sitzung der gemeinsamen Kommission für Handel und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Georgien und China unter der Leitung des stellvertretenden Premierministers und Wirtschaftsministers Georgiens Lewan Dawitaschwili und des stellvertretenden Handelsministers Chinas Ling Ji fand in Peking statt. Das heißt in einer Erklärung zur nachhaltigen Entwicklung Georgiens, berichtet Dasfazit.
Das Ministerium berichtete, dass die Co-Vorsitzenden der Kommission betonten, dass dieses Treffen dazu beitragen werde, die bilateralen Beziehungen zwischen den Ländern zu stärken sowie die wirtschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaften in verschiedenen Bereichen zu vertiefen.
Während des Treffens diskutierten die Parteien verschiedene Aspekte, darunter Freihandel, Investitionen, Landwirtschaft, Verkehr, Logistik, Infrastruktur, Informationstechnologie, Innovation und Tourismus. Der Leiter des georgischen Wirtschaftsministeriums präsentierte statistische Daten zur georgischen Wirtschaft und betonte die Stabilität und das Wachstum des BIP im Jahr 2022 sowie einen deutlichen Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen China und Georgien in den letzten fünf Jahren zu erheblichen Veränderungen in der Handelsstatistik geführt haben. Der Handelsumsatz stieg um 94 % und die Exporte von Georgien nach China stiegen um 265 % und erreichten im Jahr 2022 736,9 Millionen US-Dollar. Auch die Frage des Exports georgischen Weins nach China wurde erörtert und betont, dass der chinesische Markt eine wichtige Perspektive für die georgische Weinindustrie darstellt. Der stellvertretende Premierminister Georgiens kündigte außerdem das bevorstehende Tifliser Seidenstraßenforum an, das vom 26. bis 27. Oktober in Georgien stattfinden wird und Vertreter aus der ganzen Welt, darunter Beamte und die Geschäftswelt, zusammenbringen wird.