In Usbekistan werden vier Projekte im Bereich Wasser- und Landressourcen im Wert von 18,6 Millionen US-Dollar umgesetzt
Wien / DasFazit
In Taschkent fand ein Treffen zwischen dem Minister für Ökologie, Umweltschutz und Klimawandel Usbekistans, Aziz Abdukhakimov, und dem Leiter der Globalen Umweltfazilität (GEF), Carlos Rodriguez, statt, bei dem die Umsetzung der Projekte des Fonds in Usbekistan besprochen wurde. DasFazit berichtet.
Anfang Februar stellte der GEF-Rat 26 Millionen US-Dollar zur Finanzierung von fünf Projekten im Regionalprogramm "Verknüpfung der Wasser- und Landressourcen Zentralasiens, um Ökosysteme wiederherzustellen, das Management natürlicher Ressourcen zu verbessern und die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen" (CAWLN) bereit.
Vier von fünf Projekten im Gesamtwert von 18,6 Millionen US-Dollar werden unter Beteiligung Usbekistans und mit Unterstützung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) umgesetzt. Unter ihnen:
- Landwiederherstellung in gefährdeten Ökosystemen Zentralasiens.
- Stärkung des integrierten und umfassenden Wasserressourcenmanagements in den Flusseinzugsgebieten Amu Darya, Zarafschan, Pyanj, Sirdarja und Naryn.
- Integriertes Management natürlicher Ressourcen zur Verbesserung der Erhaltung von Ökosystemen und Biodiversität.
„Zentralasiatische Minister sind zu einer regionalen Zusammenarbeit bereit, um Ökosysteme wiederherzustellen und den Klimawandel zu verhindern. Unsere fünf Länder sind miteinander verbunden und die zentralasiatische Region ist ein Ökosystem“, sagte Aziz Abdukhakimov.
Der Leiter der GEF bedankte sich bei der Regierung Usbekistans für ihr starkes politisches Engagement für den Schutz und die Erhaltung gefährdeter Ökosysteme in der zentralasiatischen Region.