Die COVID-19-Pandemie beeinträchtigt den Handel zwischen der Schweiz und Aserbaidschan – Botschafterin der Schweiz
Wien / Dasfazitvivod
Der Handel zwischen der Schweiz und Aserbaidschan ging 2020 aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie zurück.
Die Schweizere Botschafterin in Aserbaidschan, Muriel Penever sagte das.
Ihr zufolge sind die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und Aserbaidschan auf einem guten Niveau, und es besteht Potenzial für ihre weitere Entwicklung.
Sie stellte fest, dass der Handelsumsatz der Schweiz im vergangenen Jahr nicht nur mit Aserbaidschan, sondern auch mit anderen Ländern zurückgegangen ist.
Die Schweizer Importe aus Aserbaidschan beliefen sich 2020 auf 198 Millionen Franken, 8,8 % mehr als 2019 (182 Millionen Franken). Gleichzeitig beliefen sich die Exporte der Schweiz nach Aserbaidschan im angegebenen Zeitraum auf 45 Millionen Franken, 57,1 % weniger als 2019, sagte der Botschafter.
So belief sich der Handelsumsatz zwischen den beiden Ländern im vergangenen Jahr auf 243 Millionen Franken im Verleich zu 287 Millionen Franken im Jahr 2019.
Es ist allgemein bekannt, dass einige grosse Investitionen in den Nichtölbereich der aserbaidschanischen Wirtschaft von Schweizer Unternehmen getätigt wurden, insbesondere von Holcim, sagte Penever.