Aserbaidschan und Ungarn haben vereinbart, bei der Entwicklung von E-Government zusammenzuarbeiten
Wien / Dasfazitvivod
Die staatliche Agentur für Bürgerdienst und soziale Innovation unter dem Präsidenten von Aserbaidschan (ASAN-Dienst) und das ungarische Innenministerium haben eine Vereinbarung zur Ausweitung der Zusammenarbeit bei der Entwicklung von E-Government (E-Regierung) getroffen.
Während eines Online-Treffens erklärten Vertreter der zuständigen ungarischen Abteilung ausführlich über die strategischen und rechtlichen Grundlagen der Verwaltung einer elektronischen Regierung, eines staatlichen Rechenzentrums, und tauschten ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung von Kommunen aus.
Im Gegenzug informierten Vertreter des ASAN-Dienstes und des Zentrums für die Entwicklung der elektronischen Verwaltung ihre Kollegen über die im Bereich der elektronischen Verwaltung geleistete Arbeit.
Es wurde festgestellt, dass das elektronische Informationsaustauschsystem in den Formaten G2G (Staat-Staat), G2C (Staat-Bürger) und G2B (Staat-Geschäft) betrieben wird.
Darüber hinaus sprach die aserbaidschanische Seite ausführlich über ein einheitliches System für den Zugang zum staatlichen Portal ASAN Login, das auf Lösungen für künstliche Intelligenz basiert. Das E-Government-Portal myGov soll einen Übergang von reaktiven zu proaktiven Diensten ermöglichen. Kollegen aus Ungarn erhielten außerdem umfassende Informationen zu den Projekten ASAN-Zahlung, ASAN-Finanzen und ASAN-Visa.