Lauterbach berichtete von Drohungen gegen seine Kinder
Wien / Dasfazit
Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist seit Beginn der Coronavirus-Pandemie das Ziel von Hassattacken im Internet. Dem Minister zufolge könnte diese Art von Bedrohung nun auch auf seine Kinder übergreifen.
Das sagte der deutsche Minister gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger. "Ich selbst werde immer noch bedroht, und auch für meine Kinder bekomme ich erschütternde Morddrohungen".
Er fügte hinzu, dass er aufgrund der Drohungen gezwungen sei, in den Vororten zu parken und nicht ohne einen persönlichen Wachmann aus dem Haus gehen könne.
Es sei daran erinnert, dass Lauterbach im Zentrum von Köln wohnt. Der Hauptgrund für die ablehnende Haltung ihm gegenüber war die Politik des Ministers in Bezug auf das Coronavirus.