Georgien plant die Einführung eines Programms „grüner“ Zuschüsse
Wien / Dasfazit
Die Agentur für ländliche Entwicklung Georgiens arbeitet mit internationalen Organisationen bei der Entwicklung verschiedener gezielter Programme zusammen, teilte das Ministerium für Umweltschutz und Landwirtschaft Georgiens mit, berichtet Dasfazit.
Das Ministerium setze wie in den Vorjahren aktiv Programme und Projekte zur Förderung des Agrarbereichs im Jahr 2022 sowie der Umwelt und der ländlichen Entwicklung um, stellte das Ministerium fest.
Eine der Initiativen, die das Ministerium in diesem Jahr umsetzen will, ist das Programm "Grüne Zuschüsse", eine Komponente des UNDP-finanzierten Georgiens Programm zur Entwicklung des ländlichen Raums, sagte das Ministerium.
Das georgische Landwirtschaftsministerium wird auch die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Fonds für Landwirtschaft und Entwicklung (IFAD) im Rahmen des „Staatsprogramms für die Modernisierung der Milchindustrie und den Zugang zu Märkten“ fortsetzen, sagte Ministerium.
„Die Agentur für ländliche Entwicklung Georgiens arbeitet auch aktiv mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Agentur der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung (USAID), verschiedenen Geberorganisationen zusammen, um verschiedene Programme umzusetzen“, fügte das Ministerium hinzu.
Gleichzeitig unterstützt die EU seit langem den Agrarsektor Georgiens. Nach Angaben des Ministeriums wird die Umsetzung des ENPARD-Programms fortgesetzt, dessen Hauptziel die Verringerung der Armut in ländlichen Gebieten ist.
"Phase IV des ENPARD-Projekts läuft, um dazu beizutragen, die Möglichkeiten in ländlichen Gebieten für georgische Bürger zu erweitern, indem nachhaltiges und integratives Wachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen und eine verbesserte Lebensmittelsicherheit und ein verbesserter Verbraucherschutz gefördert werden" sagte das Ministerium.